Latest News Winter School “Solidarische Ökonomie”

1. ORT UND ZEIT
2. ABLAUF
3. PROGRAMMBESCHREIBUNG
4. WEGBESCHREIBUNG
1. ORT UND ZEIT

Fr, 25. Februar, Beginn 12.00 Uhr bis So, 27. Februar 2011, Ende 13.00 Uhr

Ort(e):
für Plena, Arbeitsgruppen: Begegnungszentrum “Im Kreml”, Ludwig Walter Straße 29
für Arbeitsgruppen: „Blaue Banane“, Freihausgasse
für Arbeitsgruppen: Büro des ÖIE-Kärnten / Bündnis für Eine Welt,
Nikolaigasse 27/1

Treffpunkt Fr., 25. Feb., 12.00 Uhr “Im Kreml”

2. ABLAUF

Alle, die Gratisschlafplätze angemeldet haben, werden wir vor Ort “im
Kreml” (Villach, siehe Wegbeschreibung) auf die entsprechenden Quartiere aufteilen. UNBEDINGT Matte und Schlafsack mitnehmen sowie Handtuch. Es sind alle Schlafplätze mit Zug erreichbar oder mit Leuten, die per Auto kommen. In “Notfällen” bitte Anruf unter 0699 12 72 38 87, Andreas.

FREITAG 25.Februar, 12.00 – 18.00

12.00 – 13.00 Gemeinsames Mittagessen im “Kreml”

13.00 – 15.00 Open Space im “Kreml”
Vorstellung der Leute, der angemeldeten Inputs, spontane Gruppen- und Themenbildung, Stimmungsbild, Bedürfnisse

15.00 – 15.30 Pause und Aufteilung auf Veranstaltungsorte (“Kreml”, “ÖIE”, Blaue Banane)

15.30 – 18.00 Sessions inkl. selbstgewählter Pausen

(1) Brigitte Kratzwald: Solidarische Ökonomie und Commons – wie hängt das zusammen?
(2) Reinhard Paulesich und Helena Linduska: Solidarische Ökonomie im Raum Mödling

SAMSTAG 26. Februar, 10.00 – 19.30

10.00 – 12.30 Sessions inkl. selbstgewählter Pausen

(1) Thorsten and friends: Das selbstorganisierte transdisziplinäre
Projektseminar an der Uni Kassel
(2) Flo Ledermann: Vivir Bien – Mapping und Vernetzung Solidarischer
Ökonomien

12.30 – 13.30 Gemeinsames Mittagessen im “Kreml”

13.30 – 14.00 Relaxen und Aufteilung auf Veranstaltungsorte

14.00 – 16.30 Sessions inkl. selbstgewählter Pausen

(1) Andreas Exner: Solidarische Ökonomie und Demonetarisierung
(2) Sabrina Schifrer: Social Entrepreneurship, die Möglichkeit etwas Gutes zu tun und dabei auch noch Geld zu verdienen (zumindest soviel, dass sich das Tun auszahlt)

16.30 – 17.00 Relaxen und Aufteilung auf Veranstaltungsorte

17.00 – 19.30 Open Space im “Kreml” (kann auch in einzelne Sessions inkl. selbstgewählter Pausen münden)

19.30 – 20.30 Gemeinsames Abendessen im “Kreml”

21.00 – Film(e)

SONNTAG 27. Februar, 10.00 – 12.00

10.00 – 12.00 Open Space
Ergebnisse, Vereinbarungen, Stimmungsbild

12.00 – 13.00 Gemeinsames Mittagessen im “Kreml”

3. PROGRAMMBESCHREIBUNG

Folgende Workshop-Beschreibungen sind eingelangt:

Abstract Brigitte Kratzwald:
Solidarische Ökonomie und Commons – wie hängt das zusammen?
Die Diskurse über Commons und solidarische Ökonomie werden
weitgehend parallel und mit wenig Berührungspunkten geführt,
dabei ist allen klar, dass es viele Überschneidungen und
Gemeinsamkeiten gibt. An Hand konkreter Beispiele solidarischer
Ökonomie werden wir auf die Suche nach den Commons gehen und
umgekehrt. Ziel ist, dass uns allen ein wenig klarer wird, wie sich
Kooperationsmöglichkeiten ergeben können.

Abstract Flo Ledermann:
Vivir Bien – Mapping und Vernetzung Solidarischer Ökonomien.
Seit etwa einem Jahr ist “Vivir Bien” online, ein Tool in dem Ressourcen
der solidarischen Ökonomie non-hierarchisch erfasst werden können. Im
Workshop soll das Tool und aktuelle Entwicklungen kurz vorgestellt werden, und aktuelle Fragen sowie die weitere Entwicklung gemeinsam besprochen werden – mögliche Themen sind u.a. (1) Was sind die Ziele für den weiteren Ausbau von Vivir Bien? (2) Welche Bedürfnisse von Aktueren der solidarischen Ökonomie können wir mit Vivir Bien abdecken? Was fehlt? – Kriterien solidarischer Ökonomien und wie werden diese auf Vivir Bien repräsentiert – Entwicklung einer solidarischen Kartographie – was wollen wir auf der “Hintergrund”-Karte sehen (und was nicht)? – Lizenzfragen – soll Vivir Bien z.B. auch kommerziell verwendet werden dürfen?

Abstract Andreas Exner:
Solidarische Ökonomie und Demonetarisierung.
Solidarische Ökonomie orientiert sich an konkreten Bedarfen anstatt Profit und Zahlungsfähigkeit. Die Geldwirtschaft ist mit einer Solidarischen Ökonomie daher unverträglich. Wie können wir ein gemeinsames Leben, das ohne Geld auskommt, entwickeln? Wo gibt es Ansatzpunkte, wo Hindernisse, wo Erfolge? Welche Beispiele lassen sich im eigenen Leben umsetzen? Und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Kämpfe brauchen wir dafür? Nach einem Input soll der Workshop vor allem für Diskussion und eine Liste von Beispielen und Ansatzpunkten Raum bieten.

Abstract Sabrina Schifrer:
Social Entrepreneurship, die Möglichkeit etwas Gutes zu tun und dabei auch noch Geld zu verdienen (zumindest soviel, dass sich das Tun auszahlt).
Wir werden über Möglichkeiten sprechen wie es möglich ist Projekte
umzusetzen, die sich früher oder später von selbst tragen. Beginnend mit einem kurzen Input stehen vor allem Praxisbeispiele im Mittelpunkt.
Geplant sind interaktive Gruppenarbeiten, wo wir eigene Projekte
hinsichtlich eines Social Business-Konzeptes analysieren.

Abstract Thorsten und friends:
Das selbstorganisierte transdisziplinäre Projektseminar an der Uni Kassel.
Wir werden versuchen eine Brücke vom Bildungsstreik zu genossenschaftlicher Energieversorgung zu schlagen, im wesentlichen also Thesen, Fragen und Erkenntnisse mitbringen, die im Kontext dieses halben bis 3/4 Jahres gemeinsamer Arbeit entstanden sind.

4. WEGBESCHREIBUNG

Wer mit dem Auto kommt:
Auf der Südautobahn bei der Abfahrt Villach / Faakersee abfahren, dann
Richtung Villach Zentrum auf der Maria Gailerstraße (heißt scheinbar
auch Faakersee Straße) stadteinwärts vorbei bei den wunderschönen
Einkaufszentren, Cineplexx, Mc Donalds etc., die Maria Gailerstraße wird
irgendwann zur Ludwig-Walterstraße (heißt scheinbar laut Googlemaps auch Faakersee Straße), bis links ein Feuerlöschergeschäft kommt, genau vis-á-vis auf der rechten Straßenseite ist das Arbeiterheim =
Begegnungszentrum “Im Kreml” (ein eigentlich recht unauffälliges
1-Familienhaus mit Garten davor).

Wer mit dem Zug kommt:
Beim Haupteingang des Bahnhofs raus, geradeaus Richtung Zentrum durch die Bahnhofstraße, auf der linken Seite kommt ein kleiner Platz mit der Nikolaikirche, dort in die Nikolaigasse, vorbei beim Villacher
Congress-Center, dann halbrechts in die Trattengasse, vorbei bei
diversen Etablissements und AMS bis zu einer Ampel. Über die Draubrücke bis zur zweitürmigen, rosaroten Kreuzkirche, dort bei Ampel links in die Ludwig-Walterstraße stadtauswärts, rechts kommt Feuerlöschergeschäft, genau gegenüber ist auf der linken Straßenseite das Arbeiterheim = Begegnungszentrum “Im Kreml” (ein eigentlich recht unauffälliges 1-Familienhaus mit Garten davor).

Oder: Ganz einfach bei http://www.google.at/maps und dort eingeben:
Ludwig-Walter-Straße 29, Villach

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